Aus Unsicherheit wurde ein klares Format
Crelundo entstand aus einer einfachen Beobachtung: Die meisten Menschen kennen ihren eigenen Kontostand besser als die Mechanik des Wohnungsmarkts, auf dem sie leben.
Ein Umzug, viele offene Fragen
Der Anstoß für Crelundo kam nicht aus einer Marktanalyse, sondern aus einem ganz gewöhnlichen Umzug zwischen Graz und Wien. Plötzlich standen Begriffe wie Richtwertmiete, Betriebskosten und Grunderwerbsteuer im Raum, ohne dass jemand sie in einfachen Worten erklärt hätte. Makler sprachen über Objekte, Banken über Finanzierung, aber niemand nahm sich Zeit für die Grundlagen dazwischen.
Aus diesem Frust wuchs die Idee, Wissen über den österreichischen Wohnungsmarkt zu sammeln, zu ordnen und in verständliche Lektionen zu übersetzen. Kein Verkaufsgespräch, sondern ein Format, das Fragen stellt, bevor es Antworten liefert.
Vom Notizbuch zur Webinar-Reihe
Die ersten Inhalte entstanden als private Notizen, gesammelt aus Gesprächen mit Menschen, die selbst gerade mieteten oder kauften. Daraus wurden Foliensätze, dann kleine Online-Runden mit Freunden, schließlich ein strukturiertes Programm mit klar abgegrenzten Modulen. Jede Lektion wurde so lange überarbeitet, bis sie auch ohne Vorwissen verständlich war.
Heute besteht die Reihe aus mehreren Themenblöcken, die sich einzeln oder im Zusammenhang besuchen lassen. Der Anspruch ist gleich geblieben: erklären statt verkaufen, einordnen statt beraten.
Vier Grundsätze, die alles prägen
Genauigkeit vor Tempo
Inhalte werden erst veröffentlicht, wenn sie sachlich geprüft und verständlich formuliert sind.
Neutralität
Kein Objekt wird beworben, keine bestimmte Entscheidung nahegelegt.
Klare Sprache
Fachbegriffe werden erklärt, nicht vorausgesetzt. Verständlichkeit steht über Fachjargon.
Regelmäßige Überarbeitung
Marktbeobachtungen ändern sich, deshalb werden Module in Abständen aktualisiert.
Neugierig auf die nächste Lektion?
Werfen Sie einen Blick in unsere Lernmaterialien oder schreiben Sie uns direkt.
Lernmaterialien ansehen